Pressemitteilung

Die Freien Demokraten sind im gesamten Land präsent und gefragt

27. Mai 2019 - Pressemitteilung

Europa hat sein Parlament gewählt und in Brandenburg mussten dabei die Parteien der rot-roten Koalition deutliche Verluste hinnehmen. Im Land sind gleichzeitig Kreistage, Gemeindevertretungen und Bürgermeister neu bestimmt worden. Der FDP-Spitzenkandidat zur Landtagswahl, Hans-Peter Goetz, erklärt zum Wahlausgang in Brandenburg:

“Wir Freie Demokraten freuen uns über die deutlich gestiegene Wahlbeteiligung und über landesweit gute Ergebnisse für unsere Partei. So haben die Freien Demokraten bei den Kommunalwahlen in fast allen Landkreisen und kreisfreien Städten Gewinne verzeichnen können. Das gute Ergebnis der Freien Demokraten konzentriert sich dabei nicht bloß auf die Regionen um Berlin. Sehr gute Ergebnisse konnten wir auch in der Prignitz (6,6%) oder der Uckermark (6,2%) erzielen. Das zeigt uns, dass die Freien Demokraten im gesamten Land präsent und gefragt sind.

Wir haben gestern viele Stimmen und Mandate hinzugewonnen, aber nicht ganz so viele, wie wir es uns gewünscht hätten. Wir sehen uns daher als kleinen Wahlgewinner. Der Landesschnitt von rund 5 Prozent zeigt, dass wir auf einem guten Weg sind, bei der Landtagswahl am 1. September wieder in den brandenburgischen Landtag einzuziehen. Wir werden die verbleibenden Monate bis zur Wahl intensiv nutzen, um auf diesem Ergebnis aufzubauen.

Denn die Brandenburger haben bei der Wahl am Sonntag ein deutliches Signal für einen Politikwechsel gesetzt: Rot-Rot hat in allen Landkreisen herbe Verluste erlitten (SPD Landesschnitt: -6,9%, LINKE Landesschnitt: -6,1%). An eine Fortsetzung dieser Regierung darf jetzt wirklich niemand mehr denken. Es braucht jetzt uns Freie Demokraten als Alternative für jene Bürgerinnen und Bürger, die von der rot-roten Landesregierung zurecht enttäuscht sind. Anders als politische Mitbewerber werden wir dabei aber nicht versuchen, aus den Ängsten der Menschen politischen Profit zu schlagen, sondern sachliche, lösungsorientierte und optimistische Politik für unser Land Brandeburg anbieten.”