FDP Brandenburg -

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22.08.2007

FDP-Generalsekretär Hans-Peter Goetz: Bildungsnotstand in der Landesregierung / Freie Schulen letzter Ausweg

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Zur Meldung von Bildungsminister Rupprecht (SPD), dass mit Beginn des neuen Schuljahres in Brandenburg 39 weitere Schulen geschlossen wurden, erklärte der Generalsekretär der FDP-Brandenburg, Hans-Peter Goetz: „Bildungsminister Rupprecht (SPD) verkündet, dass die Schließung von 39 Schulstandorten zum neuen Schuljahr keine Auswirkungen auf das wohnortnahe schulische Angebot hat. Wie das gehen soll, bleibt sein Geheimnis. Wenn eine nahe Schule geschlossen wird, müssen die Kinder in eine weiter entfernte fahren. So einfach ist das.

Besonders interessant ist die von Herrn Rupprecht geäußerte Erwartung, dass freie Schulen das von der Landesregierung angerichtete Bildungschaos lichten werden. Bisher hat die Landesregierung nichts getan, um freie Schulen zu fördern. Im Gegenteil: Freie Schulen passen offensichtlich nicht ins ideologische Einheitsschulkonzept und werden mit Argwohn beobachtet.

Die SPD muss freie Schulen endlich gleichbehandeln. Den Kopf in den märkischen Sand zu stecken und gleichzeitig private Initiative zu behindern verschlechtert die Bildungschancen der nächsten Generation. Fern von Bildung ist kein Staat zu machen.“


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